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Die Tourismuswirtschaft, und somit die Luftverkehrswirtschaft als Teil davon, ist eine sehr dynamische Branche. Sie galt jahrelang als Wachstumsmarkt. Doch in den letzten Jahren wurden die Wachstumsprognosen aufgrund der veränderten Umweltsituation und eines veränderten Konsumentenverhaltens vorsichtiger. Nur ein Segment innerhalb des Luftverkehrsmarktes, da sind sich Experten einig, gilt weiterhin als Wachstumsmarkt: das Billigflugsegment. Doch welche Billigfluggesellschaften gibt es in Europa überhaupt? Wie schaffen sie es, ihre Flugtickets zu so günstigen Preisen anzubieten? Welche unterschiedlichen Konzepte lassen sich bei den verschiedenen Billigfluggesellschaften unterscheiden? Wie reagieren etablierte Fluggesellschaften auf die Angebote der Billigfluggesellschaften? Werden Sicherheitsvorschriften zugunsten des Ticketpreises vernachlässigt? Diese Fragen sollen im Laufe dieses Buches beantwortet werden. Olivenöl, Fisch, Fleisch, Gemüse und Co.: Die Küche Kretas ist äußerst gesund, beugt Herzinfarkt und Krebs vor und sorgt somit für ein langes Leben! Ingeborg Münzing-Ruef und Stefanie Latzin erklären ihre Grundlagen aus ernährungswissenschaftlicher Sicht und präsentieren eine Vielzahl von Gerichten, die im Urlaub so gut geschmeckt haben: von der Vorspeise über Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichte bis hin zu köstlichen Nachspeisen. So macht gesunde Küche Spaß! Flugangst ist eine rationale, weit verbreitete Angst. Allen Carr wendet seine erfolgreiche Methode, durch die sich schon viele Menschen auf der ganzen Welt das Rauchen abgewöhnt haben, nun auch auf das Problem Flugangst an. Der Autor entkräftet überzeugend die Gründe für die Angst vorm Fliegen und verändert mit neuen einfachen Regeln die innere Einstellung der Betroffenen. Der Ratgeber bietet alles, was man wissen muss, um die Angst zu überwinden: viele ermutigende Beispiele von Menschen, die es geschafft haben, sowie verlässliche Informationen über das Fliegen und die Flugsicherheit. Fliegen wie ein Vogel! Ein 6-Schritte-Programm gegen die Flugangst, in Seminaren im Auftrag der Lufthansa erfolgreich erprobt. Zusätzlich ein Glossar mit den wichtigsten Informationen. Herzrasen, Schweißausbrüche, Todesangst sobald sich die Flugzeugtür schließt, beginnt für Menschen mit Flugangst der blanke Horror. Viele vermeiden daher das Fliegen so gut es geht. Doch was tun, wenn die wichtige Konferenz nun eben in den USA stattfindet oder der Partner droht, dass er nicht schon wieder an der Nordsee Urlaub machen will? Der Druck auf Menschen mit Flugangst nimmt zu. Und mit Alkohol, Beruhigungspillen oder dem Versuch, die Angst einfach zu unterdrücken, ist es nicht getan. In diesem Buch stellt die erfahrene Psychologin und Flugbegleiterin Karin Bonner ein 6-Schritte-Programm auf, das Flugängstlichen hilft, sich mit ihrer Angst zu konfrontieren und sie erfolgreich zu überwinden. Karin Bonner ist Diplompsychologin und Flugbegleiterin sowie ausgebildete Sportpsychologin. Sie leitet seit vielen Jahren Seminare zu Flugangst- und Stressbewältigung im Auftrag der Lufthansa, betreut auch Hochleistungssportler mit Wettkampfängsten und lebt in München.
Die "Feuerinsel" ist ganz sicher die eigenwilligste Kanareninsel. Rund 300 Vulkane hinterließen eine ausgeglühte Mondlandschaft, wie sie bizarrer nicht sein könnte. Auf Naturfreunde und Wanderer übt das vulkanische Erbe einen ganz besonderen Reiz aus, und Wanderziele gibt es mehr als genug, um spielend ein oder zwei abwechslungsreiche Ferienwochen zu gestalten. Touren durch pechschwarze Stricklavafelder, Kraterbesteigungen und spektakuläre Umrundungen auf den Kraterrändern machen hautnah mit dem vulkanischen Geschehen bekannt. Auf Pfaden entlang der ausgefransten Basaltküste lassen sich dagegen abgeschiedene Kieselbuchten, Strände und Salzgärten entdecken, in denen teilweise noch heute Salz gewonnen wird. Aussichtsreich sind die Routen im steil zur Westküste abfallenden Famara-Massiv, und Panoramagipfel wie die Montaña de Guardilama und die Montaña Blanca ermöglichen Inselansichten aus der Vogelperspektive. Als Abstecher empfiehlt sich ein Besuch auf der kleinen Schwesterinsel La Graciosa. Das der Nordwestküste von Lanzarote vorgelagerte Eiland ist fast autofrei und wird lediglich von ungeteerten Pisten durchzogen, bietet also für Wanderer optimale Bedingungen. Der überwiegende Teil der in diesem Rother Wanderführer vorgestellten 30 Routen führt über Lavapisten, alte Hirtenwege und Saumpfade und stellt keine allzu großen Herausforderungen an den Wanderer. Eine übersichtliche Kurzinfo mit allen wichtigen Angaben, farbige Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 und 1:75.000 mit eingetragenem Routenverlauf und eine genaue Wegbeschreibung zu jeder Tour erleichtern die Auswahl und die Orientierung vor Ort. Für die nunmehr vorliegende zweite Auflage wurde dieser handliche Wanderführer vollständig neu bearbeitet und mit aussagekräftigen Höhenprofilen versehen |
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Musik
bringt Schwung ins Leben Merengue und Bachata – unwiderstehliche
Klänge Es passiert automatisch: Wenn die Musik des Sängers Juan Luis
Guerra oder die der Gruppe Aventura erklingt, bewegen sich Füße und
Hüfte ganz von alleine. Die karibischen Klänge des Merengue und Bachata
dienen als internationale Botschafter der Dominikanischen Republik.
Frankfurt, im November 2007. Tanzen lernen die Dominikaner angeblich,
bevor sie laufen können. Dass es tatsächlich so gut wie unmöglich ist,
zur Musik des Merengue oder Bachata still sitzen zu bleiben, erfährt
jeder, der sich in einen der unzähligen Clubs oder in eine der Bars der
Küstenstädte begibt, um an der überschäumenden Lebensfreude der
Einheimischen teil zu haben.
Merengue Merengue ist für die Dominikaner mehr als nur eine
landestypische Musik. Der schnelle Zweivierteltakt, der meist aus einem
Akkordeon, einem Bass, einer Güira (einem typische dominikanischen
Schlaginstrument aus einem hohlen runden Blech, welches mit einem
Drahtbesen bearbeitet wird) und einer Trommel ertönt, verkörpert das
karibische Temperament und die Herzlichkeit der Menschen wie kein
zweites Kulturgut. Afrikanische Elemente verschmolzen mit spanischen
Einflüssen und präkolumbianischen Gesängen der Tainos-Indianer zur so
genannten „Música Criolla“ (kreolische Musik). Aber auch der
französische Salontanz „contradanza“ und die italienische „barcarola“
flossen ein in die neu entstandene Kultur.
Warum die Musikrichtung nach einer Süßspeise aus Eischnee und Zucker
benannt wurde, weiß jedoch keiner. Gewagt erscheinen ebenfalls manche
Theorien zum Ursprung des eingängigen Taktes: Mal sollen es die
Holzbeine der Seeräuber gewesen sein, die ihn schlugen, mal wird er
zurückgeführt auf die Tänze der schwarzen Sklaven, die schwere
Eisenkugeln am Bein trugen. Die ursprüngliche Form des Merengue, die
sich vorwiegend in ländlichen Gegenden erhalten hat, heißt „Perico
ripiao“ und wird von einer kleinen Combo gespielt, deren Musiker – auch
ohne Musik studiert zu haben – dank ihres angeborenen Harmonieund
Rhythmusgefühls folgende Instrumente virtuos beherrschen: Akkordeon oder
Gitarre, Trommel, Güira und die Maracas. Diese Musikkultur wird von
Generation zu Generation weiter überliefert.
Zahlreiche Clubs und Discos in Punta Cana, La Romana, Puerto Plata, Juan
Dolio, Boca Chica, Sosúa und natürlich auch in der Hauptstadt Santo
Domingo garantieren Ausgehmöglichkeiten für Tanz- und Musikbegeisterte.
Das Highlight für alle Tänzer ist das jährliche Merengue-Festival in der
Hauptstadt: 2006 findet es vom 14. bis 17. Juli statt.
Weitere Informationen: Fremdenverkehrsamt der Dominikanischen Republik,
Hochstr. 54, 60313 Frankfurt,